Ostermontag

Ostermontag – Der Ostermontag steht als „zweiter Feiertag“ ganz im Zeichen des Osterfestes. In der katholischen Liturgie hat der Ostermontag, wie jeder einzelne Tag der Osteroktav, den Rang eines Hochfestes. Als arbeitsfreier Festtag ist der Ostermontag der Überrest einer Arbeitsruhe, die einst von Palmsonntag bis zum Weißen Sonntag dauerte, aber ab dem Hochmittelalter bereits am Mittwoch nach Ostern endete.

Osterfest

Osterfest – An Ostern erinnern sich die Christen daran, dass Jesus vom Tod auferstanden ist. Dieses Ereignis lässt sie hoffen und darauf vertrauen, auch die eigenen Probleme überwinden zu können und nach ihrem Tod wie Jesus das ewige Leben zu erfahren.

Karfreitag

Karfreitag – Am Karfreitag starb Jesus, nachdem er an ein Kreuz genagelt wurde. Mit diesem besonders grausamen Tod, der für Verbrecher vorgesehen war, entehrten die Römer den vermeintlichen „König der Juden“.

Gründonnerstag

Gründonnerstag  – Am Gründonnerstag nahm Jesus die letzte Mahlzeit mit seinen Jüngern ein. So war es zugleich ein Abschiedsmahl. Manch einer wunderte sich darüber, dass Jesus nicht nur mit ausgewählten Leuten aß, sondern auch mit ganz normalen Menschen. Doch genau darum ging es ihm. Er wollte sogar über seinen Tod hinaus alle Menschen an einen Tisch zu bringen.

Epiphanias / Heilige Drei Könige

Epiphanias / Heilige Drei Könige – Epiphanias („Erscheinung des Herrn“) ist ein christlicher Feiertag mit vielfältiger Bedeutung. In Deutschland markiert der Tag häufig das Ende der Weihnachtszeit. Epiphanias gilt auch als Fest der Taufe Jesu. Da an dem Tag der Legende nach drei weise Männer nach Bethlehem kamen, um das Jesuskind zu ehren, ist Epiphanias (Erscheinung) auch als Dreikönigstag oder Heilige Drei Könige bekannt.