Allerheiligen

Allerheiligen – In den letzten Oktober-Tagen wird es auf vielen Friedhöfen lebendig. Angehörige richten Gräber her, tauschen die Grabbepflanzung aus. Am 1. November versammeln sich, besonders in katholischen Gegenden, die Familien an den Gräbern ihrer Lieben. Mit dem Gedenken an alle, hoffentlich im christlichen Glauben Entschlafenen erobert sich das Kirchenvolk ein Fest zurück, das zeitweise nur den „offiziellen“ Heiligen galt.

Belege für Gedenktage der Christen an ihre Verstorbenen gibt es schon im vierten Jahrhundert in der Ostkirche. Hier steht „Allerheiligen“ in Verbindung mit Pfingsten. In der Westkirche wurde der Termin erster Sonntag nach Pfingsten ursprünglich übernommen. Durch die iroschottische Mission wurde im 9. Jahrhundert allerdings ein anderer Termin verbreitet: Der 1. November.

MerkenMerken

Osterfest

Osterfest – An Ostern erinnern sich die Christen daran, dass Jesus vom Tod auferstanden ist. Dieses Ereignis lässt sie hoffen und darauf vertrauen, auch die eigenen Probleme überwinden zu können und nach ihrem Tod wie Jesus das ewige Leben zu erfahren.

Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess

Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmess – Katholische Christen feiern am 2. Februar das Fest der „Darstellung des Herrn”: 40 Tage nach dessen Geburt brachten Maria und Josef ihr Kind in den Tempel. Jesus war der Erstgeborene und galt somit als Eigentum Gottes.

Ein zweiter Name des Festtags lautet „Mariä Lichtmess”, weil an diesem Tag früher für das Gebet Zuhause geweiht wurden.