Tag der Heiligen Sara

Tag der Heiligen Sara – Die „Schwarze Sara“, wie sie auch genannt wird, gilt vielen katholischen Sinti und Roma als Schutzpatronin. Der 24. und 25. Mai sind der Höhepunkt der größten, jährlichen Wallfahrt von Sinti und Roma zu Sara und zu den drei Marien nach Saintes-Maries-de-la-Mer (Südfrankreich). Die Figuren der Heiligen werden in großen Prozessionen ins Meer hinein getragen.
Die Legenden um die Heilige Sara sind nicht eindeutig. Es wird vermutet, dass sie zum Kreis derer gehörte, die Ostern das leere Grab von Jesus entdeckten. Weil die Christen verfolgt wurden, floh sie womöglich als Dienerin gemeinsam mit den „drei Marien“ nach Südfrankreich. Dort machte sie das Christentum weiter bekannt.

Weitere Informationen findet man bei www.heiligenlexikon.de/BiographienS/Sara-la-Kali.html.

Ostermontag

Ostermontag – Der Ostermontag steht als „zweiter Feiertag“ ganz im Zeichen des Osterfestes. In der katholischen Liturgie hat der Ostermontag, wie jeder einzelne Tag der Osteroktav, den Rang eines Hochfestes. Als arbeitsfreier Festtag ist der Ostermontag der Überrest einer Arbeitsruhe, die einst von Palmsonntag bis zum Weißen Sonntag dauerte, aber ab dem Hochmittelalter bereits am Mittwoch nach Ostern endete.

Osterfest

Osterfest – An Ostern erinnern sich die Christen daran, dass Jesus vom Tod auferstanden ist. Dieses Ereignis lässt sie hoffen und darauf vertrauen, auch die eigenen Probleme überwinden zu können und nach ihrem Tod wie Jesus das ewige Leben zu erfahren.

Karfreitag

Karfreitag – Am Karfreitag starb Jesus, nachdem er an ein Kreuz genagelt wurde. Mit diesem besonders grausamen Tod, der für Verbrecher vorgesehen war, entehrten die Römer den vermeintlichen „König der Juden“.

Aschermittwoch

Aschermittwoch – Der Aschermittwoch markiert nicht nur das Ende des Karnevals, sondern für Christen den Beginn der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostern. Es beginnt eine Zeit der Buße. Katholiken gehen in die Kirche und bekommen vom Priester mit Asche ein Kreuz auf die Stirn gezeichnet. Daher kommt auch der Ausspruch „Asche auf mein Haupt“, wenn jemand einsieht, einen Fehler gemacht zu haben.